Eine geplante Geländemulde nicht mit vollständiger Auffüllung verwechseln
RWE beschrieb im Dezember 2025 die künftige Rekultivierungsfläche bei Niederaußem als weiterhin erkennbare Mulde in der Landschaft.
Ortsbezug: RWE: Landschaftsprofil Fortuna-Garsdorf, Dezember 2025
Das regionale Konzept beschreibt einen solchen Endzustand. Für ein konkretes Vorhaben werden gemessene Bestandshöhen mit den geplanten Höhenlinien verglichen. Dabei ist festzuhalten, ob die tiefste Fläche dauerhaft bestehen bleibt und wie die Übergänge zu den Rändern ausgebildet werden sollen. Die Differenz ergibt den geometrischen Ausgangspunkt der Mengenplanung. Auflockerung, Verdichtung und die tatsächlichen Materialeigenschaften müssen anschließend gesondert berücksichtigt werden. Ein pauschaler Flächenwert reicht dafür nicht.
Projektvorbereitung: Eine geplante Geländemulde nicht mit vollständiger Auffüllung verwechseln
| Thema | Ihre Angaben | Darauf kommt es an |
|---|---|---|
| Bestandsprofil | Vermessene Höhen zugrunde legen | Ausgangslage bestimmen |
| Muldenprofil | Tiefpunkte und Ränder definieren | Zielzustand eindeutig machen |
| Massenvergleich | Bestand und Ziel gegenüberstellen | Auftrag und Abtrag bestimmen |
| Materialverhalten | Projektbezogen berücksichtigen | Transportmengen passend ableiten |
Die nächsten Angaben für Ihr Vorhaben
Senden Sie Höhenpläne und Schnitte, die den gewünschten Endzustand eindeutig zeigen. Teilen Sie mit, ob die Angaben bereits abgestimmt sind oder noch Varianten verglichen werden. B & B kann den angefragten Erdbau auf dieser Grundlage vorbereiten. Die Mitteilung von 2025 beschreibt eine regionale Planung mit langfristigem Horizont und ist weder ein Aufmaß noch eine aktuelle Annahmezusage für Aushub anderer Baustellen.
Was wir mit Ihnen klären
- Geplante Abmessungen und Aushubabschnitte erfassen
- Bodeninformationen und Baustellenzugang berücksichtigen
- Getrennte Lagerung, Abfuhr und Geländeprofil abstimmen
Auf dieser Grundlage besprechen wir den tatsächlichen Leistungsumfang und die Voraussetzungen für eine Ausführung. Benötigte Fachplanung, besondere Verfahren und Leistungen anderer Beteiligter werden ausdrücklich abgegrenzt.
Wissen zu dieser Leistung
Baugrubenaushub: Menge, Arbeitsraum und Materialweg – Warum die reine Grundfläche für die Vorbereitung der Erdarbeiten nicht genügt.
Häufige Fragen
Muss eine ehemalige Abbaufläche vollständig bis zum Rand aufgefüllt werden?
Nur wenn dies dem freigegebenen Zielprofil entspricht. Eine geplante Mulde kann ausdrücklich Teil des Endzustands sein.
Warum reicht die Flächengröße nicht für die Erdbaumenge?
Weil Höhenunterschiede und Geländeform bestimmen, welches Volumen tatsächlich aufgetragen oder abgetragen werden soll.
Ihr Einsatzgebiet: Bergheim
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Bergheim in OpenStreetMap öffnenUmriss: Geobasis NRW, Stand 2026-06-29, vereinfacht. Amtliche Gemeindegeometrie. Interaktive Karte: © OpenStreetMap-Mitwirkende. Dargestellt ist das Einsatzgebiet der Leistung; es wird kein Unternehmensstandort markiert.
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