
Für die nächste Nutzung vorbereiten.
Eine Raumliste mit den Spalten „bleibt“, „wird entfernt“ und „Übergabezustand“ verhindert Missverständnisse. Ergänzen Sie vorhandene Pläne und Fotos von Decken, Wandaufbauten und Installationen. Unbekannte Materialien werden vor der Ausführung geklärt.
Die wichtigsten Entscheidungen vor dem Einsatz
| Thema | Grundlage | Planungsfrage |
|---|---|---|
| Nutzung | Wohnung, Büro, Gewerbe oder anderes Gebäude | Besondere Projektbedingungen einordnen |
| Erhalt | Tragwerk, Oberflächen und Installationen | Rückbaugrenze pro Raum festhalten |
| Zugang | Geschosse, Treppen, Türen und mögliche Ladefläche | Materialtransport organisieren |
| Übergabe | Vereinbarter Ausbauzustand und Anschlussarbeiten | Leistungsabgrenzung dokumentieren |
Was wir mit Ihnen klären
- Räume, Bauteile und Einbauten erfassen
- Zu erhaltende Konstruktionen und Oberflächen markieren
- Transportwege, getrennte Materialsammlung und Übergabe abstimmen
Auf dieser Grundlage besprechen wir den tatsächlichen Leistungsumfang und die Voraussetzungen für eine Ausführung. Benötigte Fachplanung, besondere Verfahren und Leistungen anderer Beteiligter werden ausdrücklich abgegrenzt.
Wissen zu dieser Leistung
Entkernung vorbereiten: Eine Raumliste schafft Klarheit – Pro Raum festhalten, was bleibt, was entfernt wird und wie die Übergabe erfolgen soll.
Häufige Fragen
Ist Entkernung dasselbe wie Entrümpelung?
Nein. Eine Entkernung umfasst vereinbarte Bauteile und Einbauten. Lose Gegenstände, Mobiliar und Abfälle gehören nur dann zum Umfang, wenn dies ausdrücklich abgestimmt wurde.
Kann ein Teil des Gebäudes genutzt bleiben?
Mögliche Weiternutzung, Wege, Medien und Schutzbereiche müssen vor Beginn abgestimmt werden. Beschreiben Sie in Ihrer Anfrage, welche Bereiche belegt bleiben sollen.